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<pre>für den MSV Duisburg, der im vergangenen Jahr erst wieder in die Liga zurückkehrte, könnte diese Saison doch noch ein versöhnliches Ende nehmen. In den zurückliegenden Spielen präsentierte sich die Elf von Ilia Gruev mit neuem Elan und konnte sich aus der schon fast aussichtslosen Situation im Tabellenkeller befreien.  <p> Wir Wettfreunde wollen diese Zuversicht nicht so recht teilen. Zwar muss Lienen seine Mannschaft nach den Abgängen einiger Stammspieler umbauen, doch wir haben den Eindruck gewonnen, dass dies bereits sehr gut gelungen ist. In den Testspielen hat schon sehr viel geklappt, auch wenn das Team noch nicht bei 100 Prozent ist, wie der Coach betonte. Doch das wird Bielefeld zu diesem frühen Zeitpunkt auch nicht anders gehen.  <p>  Nach fünf Spielen in Folge ohne Niederlage (2 Siege, 3 Unentschieden), musste die Elf von Cheftrainer Frank Schmidt am vergangenen Wochenende jedoch die erste Pleite seit Anfang März hinnehmen. <p> 14 Duelle endeten mit einem Unentschieden. Die letzten vier Duelle konnten 1860 gewinnen. Zuletzt trafen die beiden Teams in der Zweitliga-Saison 2012/2013 aufeinander. <p>  Während die Leipziger aufgrund ihrer guten finanziellen Voraussetzungen erwartungsgemäß oben stehen, kommt der gute Saisonauftakt der Hamburger für viele Experten überraschend. Schließlich spielte St. Pauli in der vergangenen Saison lange Zeit gegen den Abstieg und konnte diesen erst im letzten Saisondrittel unter Trainer Ewald Lienen verhindern.  </pre>


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<pre>Einen großen Anteil an der bislang erfolgreichen Saison der Bochumer hat Angreifer Simon Terodde, der mit seinen 19 Treffern die Torschützenliste der Liga anführt. Zusätzlich bereitete der 28-Jährige noch sechs weitere Tore seines Teams vor.  <p> Während die Abwehr zuletzt deutlich besser als in den ersten Saisonwochen stand – mit Ausnahme des 4:4 in Paderborn – offenbaren die Blau-Weißen in der Offensive nach wie vor große Defizite. Mit gerade einmal 14 Toren stellen sie den schwächsten Angriff der Liga.  <p>  Gegen die offensivstarken Kieler kommt auf die Duisburger zwar ein besonders hartes Stück Arbeit zu; letztlich sollten aber auch die Störche zu weiten Teilen auszubremsen sein. <p> Das 1:1 beim ambitionierten FC Union Berlin wurde noch als Erfolg bewertet. In den folgenden drei Spielen kam bei Fortuna Düsseldorf allerdings kein weiterer Zähler hinzu. Stattdessen kassierten die Rheinländer zuletzt drei knappe Niederlagen und finden sich damit nun auf dem vorletzten Tabellenplatz wieder. <p>  Das hat sich in der Vorbereitung unter Neo-Coach Slomka bestätigt, denn bei den Testspielen präsentierten sich die Badener in guter Form. Ein Remis gegen Werder Bremen sowie Siege gegen Magdeburg und Luzern lassen das Beste hoffen, zumal der KSC in allen drei Spielen getroffen hat.  </pre> 


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<pre> Dazu müssen die Badener im Vergleich zur Hinrunde aber vor allem in der Offensive noch deutlich zulegen. Nach den ersten 19 Saisonpartien haben sie gerade einmal 19 Tore auf dem Konto. Die treffsichersten KSC-Spieler waren bislang Erwin Hoffer und Dimitris Diamantakos mit jeweils vier Toren.  <p> Angesichts der bisherigen Vollzugsmeldungen scheint Dynamo aber auch weiterhin vor Übertreibungen gefeit zu sein. Immerhin spielte der aus Stuttgart gekommene Linksverteidiger Heise bei den Schwaben keine Rolle, während die Offensivkraft Alvarez zuletzt sogar vereinslos war.  <p>  Erst vor zwölf Monaten wurde etwa mit dem FC Sevilla niemand Geringerer als der aktuelle Europa-League-Champion zur Strecke gebracht — trotzdem dauerte es in der Meisterschaft hiernach unendliche sechs Spieltage, bis erstmals ein voller Dreier zu Buche schlug. <p>  Lediglich die schwache Chancenauswertung der Hanseaten hielt die Hoffnung der Duisburger auf einen Punktgewinn weiter am Leben, die auch selbst immer wieder über Konter gefährlich wurden. <p>  Neben möglichst großen Namen für das Mittelfeld und den Angriff haben die 1860er aktuell auch einen neuen Rechtsverteidiger ganz weit oben auf ihrem Wunschzettel vermerkt: Mit Blick auf die Fülle an zu besetzenden Stellen ist es allenfalls beruhigend, dass der Klub derzeit zumindest an Torhüter Eicher nicht viel auszusetzen hat.  </pre>


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<pre> Tatsächlich kann ich absolut nachvollziehen, dass sich unser Datenmodell sich für eine erfolgsversprechende Siegwette auf Hannover stark macht. Die bereits attraktive Quote von circa 2,45 kann durch einen passenden Betano Boost schließlich noch weiter angehoben werden.  <p> Der Karlsruher SC und der FC St. Pauli stehen sich bereits zum 3Mal gegenüber. Von den bislang 30 Duellen konnten die Hamburger elf für sich entscheiden, nur neun Mal setzten sich die Karlsruher durch.   <p> Der letzte Düsseldorf-Sieg gegen den KSC liegt fast vier Jahre zurück — im April 2012 siegten sie mit 5:0. In Karlsruhe. <p>  Der letzte Heimsieg liegt bereits fast sieben Monate zurück. Am 16. Oktober verließ der SCP die heimische Benteler-Arena beim 2:0 gegen Eintracht Braunschwieg zum bislang letzten Mal als Sieger. Seitdem blieb das Team von Trainer RenÃ© Müller in zehn Heimspielen in Folge sieglos (sechs Unentschieden und vier Niederlagen).  <p> Zumal der Aufsteiger in der zweiten Halbserie bislang ausgesprochen formstark aufgetreten ist.  </pre>


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<pre> Vor allem Angreifer Nils Petersen, der sich nach der Ausleihe in der Rückrunde der vergangenen Saison im Sommer für einen endgültigen Wechsel vom SV Werder Bremen nach Freiburg entschieden hat, war in den ersten beiden Spielen treffsicher.  <p> Dabei machten selbst die beiden jüngsten Siege gegen Nürnberg und Bochum deutlich, dass Ralf Rangnick für die drängendsten Probleme eigentlich noch immer keine Lösungen anzubieten hat: Weiterhin tun sich die Leipziger schwer damit, ihre enorme Qualität in Ergebnisse umzumünzen.  <p>  Und er fordert, wie auch schon vor den letzten beiden Spielen: „Jeder muss jetzt eine Schippe drauflegen, und die einfachen Fehler müssen wieder gegen null tendieren.“ <p>  Dass die damaligen Pleiten und Ausrutscher noch immer nicht Schnee von gestern sind, ist auf die rätselhafte Untätigkeit des Vereins in der zu Ende gegangenen Sommerpause zurückzuführen. So darf in München nicht nur der für die sportliche Talfahrt maßgeblich verantwortliche Sportchef Gerald Poschner auf „Anregung“ des jordanischen Investors munter weiterwurschteln; auch die Transferpolitik machte den Eindruck, als würde an der Isar an verlässlichen Leistungsträgern nicht einmal der kleinste Mangel bestehen.  <p> Der FC Kaiserslautern und der SV Sandhausen standen sich bislang neun Mal in einem Pflichtspiel gegenüber. Vier Mal setzten sich dabei die Lauterer durch und drei Mal jubelten am Ende die Sandhäuser. Zwei Duelle zwischen den beiden Mannschaften endeten unentschieden.  </pre>


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